Philosophische Beratung

Alle Autorität, die ich besitze, beruht einzig darauf, dass ich weiß, was ich nicht weiß.
Sokrates
Wo normales Coaching aufhört beginnt meine Beratung!
- Typische Beratungsfelder sind:
- - Fragen nach Sinn und Orientierung
- - Klärung von persönlichen Zielen
- - Aktive und bewusste Lebensgestaltung und Lebensführung
- - Begleitung von Entscheidungsprozessen
- - Spiritualität
- - Liebe & Partnerschaft
- - Krankheit & Tod,
- - Trauer & Trennung
- - Berufliche Orientierung
- ...und auftauchende Fragen können sein:
- - Berufswechsel oder nicht?
- Lebe ich das richtige (berufliche) Leben?
- Kann ich mein Leben wirklich bewusst gestalten und lenken?
- Bin ich Herr meines Handelns?
- Entscheide wirklich ich oder bin ich Opfer der Umstände?
- Macht mein Handeln, meine Arbeit überhaupt Sinn (für mich)?
Was ist Philosophische Beratung?
In meiner Philosophischen Beratung nähere ich mich ihnen zuhörend und verstehend. Kein Anliegen wird in vorgefertigte Raster gesteckt - ich widme mich Ihnen ganz individuell.
sie können entdecken, wie Sie ihre Gedanken und Gefühle neu formulieren und aussprechen können und bilden so ein ganz neues Verständnis für sich selbst. Sie gebären gewissermaßen Ihre Gedanken und ermöglichen ihnen so, zu gedeihen und Früchte zu tragen.
Nur zu oft übernehmen wir die Gedanken, die anderen gehören, glauben hinterher aber, es seien unsere eigenen gewesen. Hier bewirkt Philosophische Beratung vor allem eins: Sie mit Ihren eigenen Gedanken und damit zum ureigenen Wissen Ihres Wesens zurück zu führen um so wieder eine Liebe zu sich selbst zu entwickeln. So gewinnen Sie Ihre Fähigkeit zur Lebenskunst zurück.
Der erste philosophische Praktiker, Sokrates, bezeichnete seine Kunst der Gesprächsführung als Mäeutik, als Hebammenkunst. Durch geschicktes Fragen half er seinen Gesprächspartnern, ihre Gedanken zu gebären. Gedankengänge, Verhaltensmuster und Strukturen werden so sichtbar und das eigene Denken und Verhalten verstehbar.
Die Grundlage
für philosophische Beratung bildet neben psychologischem Wissen und intensiver Auseinandersetzung mit der eigenen Sinnsuche auch eine intensive Beschäftigung mit klassischer und nicht klassischer Philosophie und eine dadurch erworbene Fähigkeit, sich in andere Weltbilder hineinzuversetzen. Doch ist dies keine Voraussetzung - weder für den Berater, noch für den Beratenden. Es geht vielmehr darum, philosophisch zu leben und sich jeder neuen Lebenssituation vom Standpunkt des "Nicht-Wissens" zu nähern.
Mit freundlicher Empfehlung
Gerd Kortmann
